Februar 22nd, 2012

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Yodel Anecdotal
Wer sich als Freiberufler etablieren will, der benötigt einen Businessplan. Dieser muss gut durchdacht sein, denn die Zukunft des frisch gegründeten Unternehmens hängt davon ab. Alles beginnt mit der Unternehmensführung, die im Businessplan vorgestellt werden muss. Kriterien sind hierbei die Ausbildung, die berufliche Erfahrung sowie die Führungsfähigkeiten. Des Weiteren muss natürlich auch das Produkt des Unternehmens bzw. die Dienstleistung erläutert werden. Hier beginnt man damit, das Produkt zu beschreiben und klar zu machen, warum man glaubt, auf dem Markt damit Anklang zu finden. Weiterhin kann man sich über die Entwicklungsstufen Gedanken machen. Bei eine, gänzlich neuen Produkt ist die Funktionalität ausführlich und verständlich zu erläutern.
Nun wendet man sich der Branche zu, die man gewählt hat. Eine gut durchgeführte Marktanalyse ist wichtig um nicht vor unangenehme Überraschungen gestellt zu werden. Dazu gehört es, seine Konkurrenten kennenzulernen und deren Status auf dem Markt festzustellen. Hierfür kann man im Internet suchen oder die Gelben Seiten befragen.
Zudem muss man sich dem vertrieb zuwenden. Ein noch so gut durchdachtes Produkt ist nicht an den Kunden zu bringen, wenn man keine effektive Marketingstrategie hat. Dazu zählt zielgruppengerichtete Werbung und auch eine, für den Kunden akzeptable Preisstrategie. Dabei ist natürlich auch zu berücksichtigen, dass man seine eigenen Kosten dadurch decken kann.
Februar 21st, 2012
Warenwirtschaft ist ein Begriff aus der Betriebswirtschaftslehre und dem Wirtschaftsingenieurswesen. Sie beschäftigt sich damit, die Ströme der Güter zu koordinieren, zu verwalten und planen. Dabei geht es nicht allein um den Handel. Warenwirtschaft beschäftigt sich mit allen Gütern, die zum erfolgreichen Geschäftsablauf gehören. Bis hin zur Büroklammer. Dabei geraten verschiedene Ziele in den Fokus. Zunächst geht es natürlich um die Waren. Nicht jedes Produkt ist zu jeder Zeit am richtigen Ort in der benötigten Anzahl. Erfolgreiche Warenwirtschaft wird betrieben, wenn nicht für eine weit entfernte Zukunft geplant wird, sondern zum richtigen Zeitpunkt die erforderlichen Güter in der richtigen Qualität am passenden Ort zur Verfügung stehen.
Formalziele der Warenwirtschaft: Optimierung der Kosten
Obwohl eine gewisse Menge an Waren immer vorgehalten werden muss, eröffnet sich hier gleichzeitig ein großes Einsparungspotenzial. Wird Material von Zulieferern benötigt, kann das günstigste Angebot noch immer teuer sein. Wenn statt der benötigten eine wesentlich größere Menge angeschafft werden muss, entstehen in der Folge hohe Lagerhaltungskosten. Die Verfolgung der Formalziele in der Warenwirtschaft kann Kapital freisetzen, das an anderer Stelle sinnvoller einzusetzen ist. Bereits dieser kurze Abriss zum Thema macht deutlich, dass Waren- bzw. Materialwirtschaft ein komplexes Thema ist. Je größer ein Unternehmen oder je vielfältiger seine Angebotspalette, desto aufwendiger ist die Verwaltung der Warenströme. Warenwirtschaft mit Software zu betreiben hilft den Überblick zu behalten.
Erfolgreiche Warenwirtschaft mit Software in den Griff bekommen
Ein professionelles Warenwirtschaftsprogramm stammt aus dem Hause Lexware. Bei der Einrichtung des Programms helfen Konfigurations-Assistenten. Module erlauben das automatisierte Abarbeiten der gängigen Unternehmensleistungen, wie das Verwalten von Bestellungen und die daraus resultierende Rechnungsstellung. Daneben muss die Lager- und Bestandsverwaltung im Blick bleiben. Auch das übernimmt die Software für das Unternehmen bei ständiger Aktualisierung der Gesetzeslage. Der Zugriff auf die Funktionen ist von allen verbundenen Arbeitsplätzen problemlos möglich. Im Lieferumfang findet der Käufer die DVD und ein Handbuch. Für die aktuelle Version wird ein eCRM (Customer-Relationship-Management) mitgeliefert, das es dem Unternehmer ermöglicht, seine Beziehungen zu den Kunden zu pflegen und zu vertiefen. Zündende Ideen für die nächste Marketing-Aktion können hier entstehen. Lexware hat sich in der Vergangenheit das Vertrauen vieler Unternehmer erarbeitet. Zu Recht. Die Programme sind professionell und auf die Anforderungen des betrieblichen Ablaufs perfekt zugeschnitten.
Februar 17th, 2012

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miss_rogue
Man kann zum Beispiel eine ganze Stadt über Nacht mit Kleiderbügeln bestücken, um auf eine neue Modekollektion aufmerksam zu machen. Man kann auf einem Fundraising-Kongress Geld verschenken, dass die Leute spenden dürfen, an wen auch immer sie wollen: Eines haben alle diese Maßnahmen gemeinsam. Sie sorgen dafür, dass die Initiatoren schnell zum Gespräch werden. Man redet über sie. Man zeigt sich überrascht. In aller Regel sind die Reaktionen auf eine dieser augenscheinlich spontanen Aktionen positiv.
Guerilla Marketing nennt sich das Ganze, wenn man mit einer ungewöhnlichen und kreativen Idee quasi über Nacht und aus dem "Untergrund" heraus zum Gesprächsthema wird. Das Schöne daran: Man wird schnell bekannt und mit positiven Attributen wie "kreativ" oder "innovativ" in Verbindung gebracht. Und es gibt wenige Unternehmen, die sich nicht genau diese Attribute auf die Fahne schreiben.
Aber Vorsicht: Guerilla-Aktionen sind in aller Regel nur von kurzer Aufmerksamkeitsdauer. Sie sind gut, wenn man auf sich aufmerksam machen will zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt – etwa zu einer Geschäftseröffnung, zu einer Vorstellung eines neuen Produktes oder aber um auf ein Event hinzuweisen. Dazu sind diese kleinen verrückten Marketing-Einsätze perfekt.
Langfristig betrachtet sollten auch Guerilla-Marketing-Aktionen in die Marketing- und Kommunikationsstrategie eines Unternehmens eingebunden werden. Denn Kreativität an sich hat noch keinen Wert. Erst wenn die Kreativität eingesetzt wird, um einem Ziel zu dienen, dann wird das eine runde Sache.